Dieser Artikel untersucht die Feinheiten der Lieferkette für Metallverpackungen, wie Technologie die Effizienz steigert und welchen Einfluss Material- und Verschlussauswahl haben.
Read moreDisclaimer: The postings in this blog section do not necessarily represent Desjardin's positions, strategies or opinions.
Dieser Artikel untersucht die Feinheiten der Lieferkette für Metallverpackungen, wie Technologie die Effizienz steigert und welchen Einfluss Material- und Verschlussauswahl haben.
Read moreQR-Codes (Quick Response) haben seit ihrer Einführung im Jahr 1994 einen langen Weg zurückgelegt. Ursprünglich zur Verfolgung von Automobilkomponenten entwickelt, haben sich diese zweidimensionalen Matrix-Barcodes zu allgegenwärtigen Werkzeugen für die Informationsspeicherung und -abfrage entwickelt. Mit der Fähigkeit, eine Vielzahl von Datentypen zu speichern – darunter numerische, alphanumerische, binäre und Sonderzeichen – haben QR-Codes Anwendungen jenseits des industriellen Einsatzes gefunden und sind in Sektoren wie Einzelhandel, Gesundheitswesen und Werbung eingedrungen.
Read moreDieser Artikel beschreibt, wie besondere Formen und Effekte bei Metallverpackungen den sich wandelnden Verbraucherwünschen im Onlinehandel gerecht werden. Außerdem wird gezeigt, wie sich diese auf Sichtbarkeit, Branding und Verkäufe auswirken.
Read moreDieser Artikel untersucht den Nutzen und die Kostenüberlegungen zur Integration von RFID-Tags in Metallverpackungen. Es wird erörtert, wann die Technologie für Hersteller eine gerechtfertigte Wahl wird.
Read moreUm in einem wettbewerbsintensiven und volatilen Klima erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen die Prozesse und Interaktionen entlang ihrer Lieferketten verstehen. So können Unternehmen die Verbindung zwischen Angebot und Nachfrage auf integrierte, koordinierte und effiziente Weise kontrollieren. Um dies zu erreichen, stützen sich die automatisierten Lieferketten von heute auf Enterprise Resource Planning (ERP), das die Möglichkeiten der traditionellen Lieferketten erheblich verbessert hat.
Read moreDas Logistikmanagement ist ein wichtiger Teil des Lieferkettenmanagements. Es umfasst die Planung, Umsetzung, Organisation und Kontrolle der effektiven und effizienten Weiterleitung und Umkehrung des Warenflusses und der Lagerung von Waren. Außerdem sammelt und verarbeitet es wichtige Informationen, die vom Ursprungsort des Produkts bis zum Verbrauchsort reichen, um die Anforderungen der Kunden zu erfüllen. All diese Kontrollfunktionen gewährleisten eine effektive Unternehmensführung, um die geplanten Ziele des Unternehmens zu erreichen.
Die Optimierung der Lieferkette im Hinblick auf Nachhaltigkeit ist ein effizienter Weg für Unternehmen, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern und gleichzeitig ihre langfristigen Gewinne zu steigern. Bis 2025 wird erwartet, dass fast zwei Milliarden Menschen weltweit zu Konsumenten werden, was einem Anstieg von 75 Prozent gegenüber 2010 entspricht.
Read moreBei der nachhaltigen Optimierung der Lieferkette geht es darum, sicherzustellen, dass alle Aspekte der Lieferkette, von der Herstellung bis zum Verkauf, auf die optimalste und energieeffizienteste Weise erfolgen [1]. Dies ist ein integraler Bestandteil eines jeden Fertigungsunternehmens und gilt insbesondere für die Metallverpackungsindustrie. In der Vergangenheit galt die Metallverpackung als ein energieintensiver und nicht emissionsfreundlicher Prozess, aber das stimmt nicht mehr. Mit einer optimierten Lieferkette und höheren Recyclingquoten sind Metallverpackungen tatsächlich ein kohlenstoffemissionsfreundlicherer Prozess als Kunststoffverpackungen. Bei einer nachhaltig optimierten Lieferkette werden 1,87 Tonnen CO2-e pro Tonne Aluminium und 2,2 Tonnen CO2-e pro Tonne Kunststoff produziert [2,3]. Dies ist eine einfache Möglichkeit für Unternehmen, die ihren CO2-Fußabdruck verringern möchten. Damit eine Lieferkette nachhaltig optimiert werden kann, müssen einige Bereiche überprüft werden: die allgemeine Produktionseffizienz, der Lieferant der Metallverpackungen, der Transport und der Vertrieb
Read moreLean Thinking ist ein Managementkonzept, das auf Managementpraktiken zurückgeht, die von Toyota und schließlich von anderen Mitgliedern der japanischen Automobilindustrie in den 1980er Jahren eingeführt wurden. Hersteller, die Lean Management einführen, tun dies mit dem Ziel, betriebliche Verbesserungen und Kostensenkungen zu erreichen. Während einige Unternehmen den ursprünglichen Schwerpunkt von Lean beibehalten, nämlich die Verbesserung der internen Effizienz, kann es auch auf externe Zulieferer ausgedehnt werden, um die Unsicherheit innerhalb der Lieferkette zu bewältigen. Lean Supply (LS)-Techniken werden eingesetzt, um sich auf die externe Integration und erweiterte Wertströme zu konzentrieren, die den Wert von Produkten und Dienstleistungen steigern, die Wertschöpfungsketten aufrechterhalten und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sichern.
Read more